Freitag, 19. September 2003

Ein Interview zum Deutschlandkonzert der Dixie Chicks in der Süddeutschen Zeitung: ...

"SZ: Aber eigentlich kann man es sich als Prominenter nicht leisten, seine Meinung zu sagen?

Maines: Mich hat das alles eher noch ehrlicher gemacht, denn ich habe nun eh nichts mehr zu verlieren. Man sollte vielleicht gleich in die Plattenverträge hineinschreiben, dass man mit der Unterschrift seine Bürgerrechte und das Recht, sich in die Angelegenheiten seines Landes einzumischen, aufgibt. An uns hat der sehr gut organisierte rechtsgerichtete Flügel Amerikas als Musterbeispiel für alle Prominenten vorgeführt, was mit einem passieren kann. Und es hat funktioniert, die Leute ruhig zu stellen. Sogar Madonna hat ihr Video zurückgezogen und gesagt, sie will nicht "ge-dixie-chicked" werden."

Rückgrat und Respekt ...

Summary: Link to a new interview of Dixie Chicks in Germany (G).

[links to the previous story here in Simon's Blawg - blat.antville]



  

krit.de und kritletter demonstrieren anschaulich ...

Summary: Link to an impressive demonstration of the internet in future under software patents ... (G).



  

Über den (gescheiterten) Versuch der Wiederaufnahme des Verfahrens um den Versuch, ein Produkt (bzw. Zubehör) über den DMCA zu schützen, berichtet das German American Law Journal hier , zugleich mit einer lesenswerten Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse -und nun auch über die Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils durch die Berufungsinstanz:

"... Das Gericht befand in seiner gründlichen Darlegung des DCMA und damit verbundenen Urheberrechts, dass das Konkurrenzprodukt lediglich das nach dem Urheberrecht Erlaubte verrichtet, sodass keine Umgehung von Sicherheitssperren im Sinne des DCMA vorliegt."

[update 08.09.2004]

Summary:

Reports about the "Garage-Door-Opener Case" - now confirmed by the Court of Appeal (G). Earlier reports (E):



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