"Demnächst werden alle Personalausweise und Pässe einen Chip enthalten, auf dem biometrische Daten zur Authentifizierung ihrer Inhaber gespeichert sind.

Neben einer digitalen Porträtaufnahme werden auf diesem Chip Fingerabdrücke und möglicherweise die DNS des Betreffenden vermerkt sein. Name und Familiengeschichte der Menschen weichen biometrischen Daten.

Auf einigen Flughäfen in den USA und in einigen Fabriken in China hat diese Zukunft bereits Einzug gehalten. ...

Die Dokumentation stellt die Frage, wie sehr diese Daten wirklich vor Missbrauch geschützt sind."

Heute, 22.10 Uhr auf arte.tv;

Wiederholungen:
21.09., 15:10,
10.10., 14:00,
11.10., 05:00 und
15.10., 14:00



  

"... Besonders verdächtig erschien Orwell, weil er sich „sowohl im Büro wie in der Freizeit unkonventionell kleidet“.

Die Akten enthüllen, dass die britischen Geheimdienste den ehemaligen Kolonialbeamten Orwell schon viel früher beobachtet haben, als bisher vermutet. Obwohl als Schriftsteller damals noch unbekannt, war Eric Blair, wie Orwell eigentlich hieß, aufgefallen, nachdem er Anfang 1928 den Dienst in der Kolonialpolizei von Burma quittiert hatte und sich in Paris als freier Journalist durchschlug.

Dort wurde registriert, dass er in den Cafés linke Zeitungen las und seine Dienste unter anderem dem Organ der Kommunistischen Partei Großbritanniens anbot. ..." [FAZ]

Summary:
Links to reports about George Orwell, ironically watched by MI5 from 1929 on (BBC).



  

Ein Gespräch mit dem Großen Bruder":

"Herr Schäuble, wann haben Sie das letzte Mal George Orwell gelesen?

Oh, das ist lange her. Bevor ich eine Falschaussage mache: Ich weiß es nicht. ..."

Ein prägnantes Interview zum Thema von Stefan Braun und Hans Peter Schütz für stern.de.