Mittwoch, 13. Juli 2005

"Der Feind des Bösen ist nicht immer das Gute" - beachtenswerte Statements (1 / 2) mit einer Fülle weiterer interessanter Informationen in den Kommentaren (1 / 2)

  • eine differenzierte Behandlung des Themas, die in dieser Form Seltenheitswert besitzt.


  
Dienstag, 12. Juli 2005

... begibt sich wieder einmal in die Schlagzeilen, nun mit einer Beschwerde zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte - juristische Details bei Satorienfelder.

Die Erfolgsaussichten erscheinen mir allerdings recht zweifelhaft, nachdem der Bundesgerichtshof die Revision offenbar mit folgender nachvollziehbaren Begründung verworfen hat:

"Der 2. Strafsenat sah keine rechtliche Veranlassung, sich mit der Auswirkung der behaupteten Folterandrohung auseinanderzusetzen, da der Angeklagte nach ausdrücklicher Belehrung über eine mögliche Unverwertbarkeit seines früheren Geständnisses in der Hauptverhandlung den ihm zur Last gelegten Sachverhalt eingeräumt hatte."

(Pressemeldung vom 24.05.2004).



  
Dienstag, 5. Juli 2005

"Wird eine bekannte Marke bei der Aufmachung eines Produkts in witziger und humorvoller Weise verwandt (hier: Wiedergabe auf einer Postkarte), kann die Unlauterkeit der Ausnutzung der Unterscheidungskraft (Aufmerksamkeitsausbeutung) der Klagemarke aufgrund der Kunstfreiheit nach Art. 5 Abs. 3 GG ausgeschlossen sein."

Bundesgerichtshof, Urteil vom 03.02.2005 - 1 ZR 159/02.



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