Montag, 8. August 2011

[Hervorhebung der Google-Anzeige durch mich.]



  
Donnerstag, 4. August 2011

Symbolisches Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main (Pressemeldung des Gerichts und hier einer der ersten Prozessberichte, Bild.de) - denn der ausgeurteilte Betrag dürfte danach durch den von Magnus Gäfgen zu tragenden Kostenanteil deutlich reduziert, unter Umständen sogar aufgebraucht werden - jedenfalls wird das, was verbleibt, wohl mit Altansprüchen der Jusitz Hessens verrechnet werden, die nach einem Bericht der FASZ vom 07.08.2011 derzeit noch € 71.000 betragen soll.

Weitere Einträge zur Vorgeschichte.



  
Dienstag, 2. August 2011

Der Mann, der Kachelmann Johann Schwenn empfahl, in der Sendung "SWR Leute" (Podcast) - hören Sie dieses Interview, wenn Sie erfahren wollen, was in einem Strafverfahren schief gehen oder wer alles versagen kann (Permalink zum Download des Podcasts).

"Mehr als fünf Jahre saß Ralf Witte im Gefängnis, verurteilt wegen mehrfacher schwerer Vergewaltigung einer 15-Jährigen. Danach stellte sich heraus: Witte ist absolut unschuldig. Das vermeintliche Vergewaltigungsopfer leidet unter einer schweren psychischen Störung und hat den Missbrauch erfunden. Die Gutachten, die zur Verurteilung führten, waren mangelhaft und unbrauchbar, mit anderen Worten: Der Fall Witte ist ein Justizskandal - mit dramatischen Auswirkungen für den Betroffenen und seine Familie. Witte, obwohl erst 47 und voll rehabilitiert, ist arbeitsunfähig. Seine Frau und sein Sohn haben fürchterliche Jahre hinter sich." (SWR Programmtext).

Nehmen Sie sich die Zeit - das Interview hört sich an wie ein Krimi, in dem Sie sich mit dem Betroffenen im falschen Film fühlen.



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